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Wandern

Aktuelles von der Wandersparte

 

Wir treffen uns immer am ersten Freitag im Monat um 18.00 Uhr zum Wandertreff in der Vereinsgaststätte am See statt. Hier ist jeder Interessierte herzlich willkommen.

Wer Fragen zu dem Wandertreff oder den Wanderungen hat, kann sich gern mit dem Wanderwart Lothar Arndt (Tel. 0511/611012) oder seinem Stellvertreter Bernd Matzat (Tel. 0511/612320) in Verbindung setzen.

 

Wanderkalender 2020

19.01.  Grünkohlessen; Gaststätte am Annateich

16.02.  Durch die Leinemasch; Bauerncafé Laatzen

22.03. Von Bad Münder in den Süntel; Einkehr Bergschmiede

19.04.  Leiferde-Meinersen; Antiquitätencafé Okerwehr

20.05.  Hagenburg-Steinhude und zurück; leckere Fischspezialitäten

18.06.  Wiehengebirge mit K-W-Denkmal - Stärkung im wilden Schmied

19.07.  Radtour; Pause im Bauerncafé Otze

16.08.  Heidetour

31.08.-03.09.  Wandertage im Ostharz

18.10.  Kreiswandertag

15.11.  Springe-Bad Münder; Einkehr Ziegenbuche

Bildergalerie

 

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40 Jahre Wandern im TUS Altwarmbüchen

Am 11. Mai 1979 fuhr Horst Müller mit neun Gleichgesinnten nach Bad Harzburg um eine 2-Tage Wanderung zu absolvieren. Die Übernachtung erfolgte im Naturfreundehaus Oderbrück. Der Klimawandel hatte wohl an diesem 11. Mai 1979 bereits angefangen. Wahnsinniges Schneetreiben setzte ein und hörte nicht auf. Die Truppe musste sich letztendlich bemühen, um bei kniehohem Schnee am Spätnachmittag wieder das Naturfreundehaus aufzufinden. Der zweite Tag verlief ohne Zwischenfälle. Aufgrund dieser Harzwanderung entschied Horst kurz entschlossen, erstens monatlich eine Wanderung zu organisieren, und zweitens weiterhin eine 2-Tagewanderung durchzuführen. Die „normalen“ Wanderungen und die 2Tagewanderungen für Männer waren also am 11. Mai 1979 geboren. Zu beiden später mehr.
 
Natürlich sind schon in den Jahren vor dem 11./12. Mai 1979 vereinzelt TUS-Mitglieder gewandert. Das Fix Datum für die geschaffene Wandergruppe und die monatlichen Wanderungen ist aber das oben genannte und somit das Jubiläumsdatum.
 
Da an den folgenden Wanderungen ohnehin nur TUS-Mitglieder teilnahmen, gründete Horst Müller keine spezielle Abteilung Wandern. Die Gruppe lief nach Absprache mit der Abteilung Turnen als sogenanntes Anhängsel mit. Zurück zu den Wanderungen.
 
Die Termine für die Veranstaltungen wurden mündlich bzw. telefonisch abgesprochen und später im „Blick in die Gemeinde“ bekannt gegeben. Ab September 1981 wurden die Wandertreffs eingeführt. Der erste Freitag im Monat. Die anstehende Tour wurde vorgestellt und besprochen. Die umtriebige Arbeit von Horst Müller, der nebenbei auch aktiv beim Männerturnen / Gymnastik teilnahm, wurde mit dem Kreis-Fachwart für Wandern Hannover-Land belohnt. Er gab die Position des Wanderwartes im Februar 1984 an Herbert Quedenbaum ab.
 
Ab 1987 erschien der erste Wanderkalender. Meist schon im Dezember des laufenden Jahres stand er der Wandergruppe zur Verfügung. Die Ziele der Wanderungen wurden exakt benannt. Die genaue Terminierung machte die langfristige Planung für alle Teilnehmer möglich.
 
Der Autor dieses Rückblicks, der seit Beginn der Wandergruppe dabei war, erinnert sich noch an einiges.
 
Bei den Touren Anfang der Achtziger Jahre waren sehr viele Eltern mit ihren Kindern beteiligt. Die Winterwanderung im Januar 1981 oder die Tour am Himmelfahrtstag im gleichen Jahr (Radeln und Wandern) sind hier zu nennen. Das gilt auch für die Familienfreizeiten, beginnend 1981 bis 1985 im Naturfreundehaus Oderbrück / Harz, jeweils im Januar oder Februar.

Was ereignete sich sonst noch in den Jahren bis zum heutigen Tage? Ein Versuch der Kurzdarstellung.
 
1982 wurde am 21. Februar eine schöne Tradition geboren. Das Grünkohlessen. Jedes Jahr im Januar und November stand eine Grünkohlwanderung in unserem Kalender. Dieser Pflicht kamen alle gerne nach. Das Jahr brachte noch viel mehr. Bei der Großveranstaltung „Rund um das Steinhuder Meer“ (Volkslauf und Wandertage Sonntag, den 23. Mai - 30 km) startete der TUS mit zwei Gruppen. 19 Wanderer und 5 Jogger umrundeten das Meer bei teilweise wolkenbruchartigem Regen. Das Ergebnis: 1. Preis für die höchste Vereinsbeteiligung und noch ein 1. Preis für die Jogging-Gruppe. Für die Joggerinnen Flebbe und Geier und die Jogger Hödel und Pohl war es die Generalprobe für ihren ersten Marathonlauf am 10. Oktober in Springe.
 
Einen Marathon der besonderen Art nahmen vier TUS-Wanderer dann am 5. September 1982 in Angriff. Es war die Harzüberquerung von Osterode nach Bad Harzburg. Die Startkarten zeigten später an: Start 06:45 Uhr - Ziel 16:05 Uhr. Die Wegstrecke über Stock und Stein, bergauf und bergab, Länge 43 km.  Die Belohnung: eine Medaille, ein Eintopf. Man konnte sie nur bewundern. Es waren Helga und Herbert Quedenbaum, Manfred Herde und Wolfgang Libbe. Unterstützung fanden die Genannten dann 1983 durch Anita und Hermann Thiede sowie Christa Warnebold. Zur Abwechslung ging es diesmal von Bad Lauterberg nach Bad Harzburg.
 
Eine Radwanderung fand am 26. September 1982 großen Anklang. Bei der abgesprochenen Tour „Isernhagener Zweirad“ konnte der TUS 153 Teilnehmer/innen davon überzeugen mitzumachen. Begleitet wurden die Radler und Radlerinnen von einem Service-Wagen mit drei Fachkräften, die bei eventuellen Unfällen zur Verfügung gestanden hätten.
 
Um beim „echten“ Wandern fortzufahren, sind hier die Stadtwanderungen zu erwähnen. Für diese Touren, die bis zum heutigen Datum eingeplant werden, hatten wir jeweils kommunale Stadtführer/innen zur Verfügung. So wurden uns als Beispiele Celle, Duderstadt, Einbeck, Hameln, Höxter, Wolfenbüttel und noch viele andere Städte vorgestellt. Die Gründung der jeweiligen Stadt, der Baustil, die politische Zugehörigkeit und berühmte Persönlichkeiten der Geschichte. Auch Zeiten der Blüte oder Not und vieles mehr waren meist so umfangreich, dass sich der Kauf eines Büchleins in der Tourist-Info lohnte.
 
War unser Wanderwart Horst Müller schon für die Kreiswanderung am 8. Mai 1983 zuständig, so war die Arbeit und die Verantwortung für den Landeswandertag im Oktober 1984 noch größer. Der TUSAltwarmbüchen war Ausrichter dieser Veranstaltung. Sternförmig wurde Altwarmbüchen von 23 Vereinen angesteuert. Der TUS bot Strecken zwischen 8 km und 17 km an, die alle am Sportgelände begannen und auch dort endeten. 560 Wanderfreunde nahmen teil. Nach der obligatorischen Erbsensuppe im Ziel begann ein gemütliches Zusammensein in der bis auf den letzten Platz gefüllten Turnhalle. Den Dank durch den Landesfachwart hatten sich Horst und seine Helferinnen und Helfer redlich verdient.
 
Gleichberechtigung haben die Damen der Wandergruppe gezeigt. Unter dem Motto, was die Herren dürfen steht uns ebenfalls zu, starteten sie am 23./24. Juni 1984 zur ersten 2-Tage-Wanderung mit Ziel Grünenplan. Dass diese wunderschönen Touren ab 1996 auf 3 Tage ausgedehnt wurden, sei hier nebenbei bemerkt.
 
Die Chronik unserer Wandertouren sagt weiter aus, dass wir ab 1998 die Wanderwoche einführten. Natürlich für Frauen und Männer. Unser erstes Ziel war Heppenheim / Odenwald. Hier kurz einige weitere Ziele, die bis 2018 erwandert wurden: Altenahr / Ahr; Rödelsee / Steigerwald; Obertrubach / Fränkische Schweiz; Stolberg / Ostharz;  Bad Schandau / Sächsische Schweiz; Krün / Karwendelgebirge; Bad Wildbad / Schwarzwald; Blankenburg / Ostharz. Die nächste Wochenwanderung vom 10. bis 17. September 2019 soll uns Zwiesel und Umgebung im Bayerischen Wald erschließen.
 
Es muss hier auch einmal erwähnt werden, dass die Wandergruppe von Beginn an bis heute dem TUS Altwarmbüchen keinen Pfennig bzw. Cent Kosten verursacht hat. Unsere benötigten „Turngeräte“ wie Wanderschuhe, Rucksack und Anorak, jegliche Reisekosten, Kosten für Stadtführer, Unterbringung usw. waren immer von den Teilnehmern zu zahlen.
 
Wieder zum Wandern. Weil Wochenwanderungen in der Gruppe so schön sind, und weil wandern in der frischen Luft so gesund ist, organisierten unsere Damen ab 2001 eine zusätzliche 7-Tage Tour. Diese Touren, immer hervorragend ausgerichtet von Christa Warnebold, wurden bis 2009 durchgeführt. Christa Warnebold war Wanderwartin ab März 1988 bis Juni 1992 und wurde dabei meist assistiert von Anita Thiede. Die schriftlichen Nachbetrachtungen von Anita oder Ingrid Herde waren für Außenstehende sicher sehr interessant und gut nachvollziehbar.  
 
Die monatlichen Wanderungen erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit. Bei einer durchschnittlichen Teilnahme von mehr als 20 Personen ist das sicher nicht übertrieben.
 
Zurück zum Geburtstagsdatum der Wandersparte, den 11./12. Mai 1979.

Neben dem Entschluss von Horst Müller, ab diesem Datum monatliche Wandertermine festzulegen, realisierte er die Idee, weiterhin eine 2-Tagestour für Männer durchzuführen. Diese 2. Tour erfolgte am 25./26. April 1980. Es ging von Coppenbrügge über Eschershausen nach Bodenwerder. Am ersten Tag waren 29 km zu bewältigen. Obwohl ziemlich schlapp am Abend, wurde beschlossen, auch im Herbst zu wandern. Von nun an waren die erste Woche im Mai und die erste Woche im Oktober feste Daten für die Gruppe. Mit der Wanderung vom 11. /12. Mai 1979 und der am 3./4. Mai 2019 sind 40 Wanderjahre vergangen. Die Wanderung am 3./4. Mai 2019 ist gleichzeitig die „Achtzigste“, und somit auch ein Jubiläum. Dazwischen lagen natürlich noch viele andere herrliche Wanderungen. Etliche, damals Enddreißiger und jetzt Endsiebziger, erinnern sich noch gerne daran. Sie sind auch jetzt im Mai mit von der Partie.
 
Eine sehr prägnante Wanderung war die Nummer 18 im Mai 1988. Die Suche nach einer Schatzkiste lösten die Teilnehmer ganz locker. Zum Vorschein kamen in dieser Kiste 24 Flaschen Maibock und eine reichhaltige Brotzeit. Schönen Dank an Günter Rinne. Sehr erwähnenswert, das „Kleine Jubiläum“ als 20. Tour, die uns nach Katlenburg führte. Das Besondere daran, am späten Nachmittag trafen unsere Frauen dort ein. Es folgte nach dem Essen eine stimmungsvolle fröhliche Nacht mit Tanz.  
 
Noch ein paar Wanderziele der vergangenen Jahre: Rhön, Gorleben, Teutoburger Wald, Spessart, östlicher Vogelsberg, Bodetal, Kellerwald usw.
 
Was ist noch wissenswert und sollte erwähnt werden?
 
Mit Beginn der Trimm - Trab Bewegung und der überall angebotenen Volksläufe in den Achtziger Jahren, waren immer etliche Wanderer dabei. Spontan abgesprochene Fahrradtouren waren Trainingseinheiten fürs Wandern.
 
Für alle unsere Wanderungen gilt, egal in welcher Zusammensetzung: Wir haben wunderschöne deutsche Landschaften gesehen, herrliche Orte kennengelernt, beruflichen Stress abgebaut und fröhliche Stunden erlebt. Daraus hat sich eine tolle Kameradschaft entwickelt. Es hat einfach Spaß gemacht.
 
Zum Schluss unseren herzlichen Dank für die mühevolle und zeitaufwendige, engagierte Arbeit unserer Wanderwarte Horst Müller, Herbert Quedenbaum, Christa Warnebold, Manfred Herde, Erhard Pohl, Lothar Arndt und all die anderen Helferinnen und Helfer.
 
Leider sind Horst Müller, Christa Warnebold und Manfred Herde nicht mehr unter uns. In unserem Gedächtnis bleiben sie in lieber Erinnerung. Das Gleiche gilt auch für ganz viele Wanderinnen und Wanderer, mit denen wir unterwegs waren und wunderschöne Stunden verbringen durften.
 
Unsern Wanderinnen und Wanderern aus früheren Zeiten, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr mitwandern können, wünschen wir beste Gesundheit und viele schöne Erinnerungen beim Lesen dieser kurzen Zusammenfassung für 40 Jahre Wandern im TUS- Altwarmbüchen.  
 
Den derzeit Aktiven der Wandergruppe ebenfalls alles Gute und viel Vergnügen bei den anstehenden Touren für 2019.
 
Erhard Pohl       Lothar Arndt

Wanderbericht 2019

Liebe Wanderer/innen, besonders freue ich mich, wenn von anderen Mitwanderern/innen Vorschläge für interessante Touren gemacht werden. Den Vorschlag von Helga griffen wir sofort auf und wanderten  im Januar durch den Misburger Wald zum Schützenhaus in Misburg. Gerade bei den ersten beiden Wanderungen im Jahr wandern wir zu einer Einkehr in der Nähe, um so auch ehemaligen Wanderern, die gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind, große Touren mit zuwandern, die Möglichkeit zu geben, mit Bus und Bahn das Ziel zu erreichen und wie in diesem Fall, am Grünkohlessen teilzunehmen. Somit konnten wir 30 Teilnehmer im Schützenhaus anmelden.

Im Februar war es ähnlich, als wir am Annateich vorbei weiter durch die Eilenriede bis zum Döhrener Turm wanderten. Einkehr war direkt am Döhrener Turm in der Gaststätte "4 Jahreszeiten". Nach ausgiebiger Rast fuhren wir mit den Stadtbahnen der Linie 8 und 3 wieder nach Altwarmbüchen.

Ich freue mich außerdem, wenn andere Wanderer/innen eine Tour übernehmen und so führten Carla und Peter die Wandergruppe im März vom Bahnhof Bad Nenndorf aus zur "Teufelsbrücke".  Um das gute Essen wieder abzuwandern, ging es weiter nach Barsinghausen um von dort wieder Richtung Altwarmbüchen zu fahren.

Und schon wieder ein Vorschlag von einer Wanderfreundin. Diesmal fuhren wir mit dem Auto nach Bad Grund, parkten oberhalb von Bad Grund am Hübichenstein und starteten von dort zu unserer "König-Hübich-Route". Bevor wir wieder am Auto ankamen, mussten wir natürlich zu Kaffee und Kuchen in Bad Grund einkehren. Vielen Dank Anita für diesen schönen Wandervorschlag.

Der Mai kündigte schon einen heißen Sommer an. Bei großer Wärme umrundeten wir den Gehrdener Berg , wanderten weiter zur Einkehr in die Kaffeediele Degersen, wo uns kühle Getränke sowie auch Kaffee und Kuchen serviert wurden.

Aber dieser Sommer hatte auch Unwetterpotential. Die Tour im Juni war ein Vorschlag von Helga und Bernd gewesen. Geplant war eine Wanderung im Wiehengebirge mit Besuch des Kaiser-Wilhelm-Denkmals. Doch die Wettervorhersage verhieß nichts Gutes.  Per Telefonkette sagten wir die Wanderung ab und das Wetter am nächsten Tag zeigte, das wir richtig entschieden hatten. Es ist aber eine sehr schöne Wanderung und steht für das nächste Jahr erneut im Terminkalender.

Im Juli radelten wir am Kanal an der Schleuse Anderten entlang bis zu den Orten Bilm und Höver um dort über eine Brücke die riesige "Mergelgrube Höver" zu überqueren. Wieder am Kanal fuhren wir weiter bis zum "Anderter Erlebnis-Biergarten". Hier muss man zwar die Getränke kaufen, kann auch Gegrilltes bestellen, aber man kann auch seine eigene Brotzeit mitbringen. Sehr entgegenkommend.

Die nächste Wanderung führte uns erst einmal mit der Bahn nach Walsrode. Von dort ging es am Vogelpark vorbei zum "Forellenhof" in Hünzingen. Sehr gutes Essen und ein toller Vorschlag von Annegret. Zurück ging es an wunderschönen Forellenteichen nach Walsrode und weil wir dort noch auf unseren Zug warten mussten, konnten wir den Eisportionen in einer Eisdiele im Zentrum von Walsrode nicht widerstehen.

Ich gebe aus Termingründen diesen Bericht  Ende August ab, möchte aber noch unsere diesjährige Wanderwoche vorstellen. Vom 10.September bis 17. September 2019 werden wir in Zwiesel im Bayerischen Wald sein. Da die Wanderwochen der letzten Jahre positiv aufgenommen wurden, meldeten sich zu dieser Wanderwoche 26 Teilnehmer an.       

Wir haben in Zwiesel ein Hotel ziemlich in der Nähe des Bahnhofes und haben von dort mit der "Waldbahn" sternförmig  die Möglichkeit,  Ziele im Bayer. Wald anzufahren, um dann unsere Wanderungen zu starten. Alle Busse, Wanderbusse und Bahnen in dieser Region können mit der Gästekarte frei  genutzt werden. Ein tolles Wochenprogramm ist vorbereitet.

Wie immer an dieser Stelle:  Wer eine Wanderung gerne einmal mitmachen möchte, kann sich bei unserem Wanderwart oder seinem Stellvertreter erkundigen. Sie geben gerne Auskunft.

Wanderbericht 2018

 

Zu unserer ersten Wanderung im Januar starteten wir beim TSV Isernhagen in HB. Wir wanderten durch die Feldmark, durch die Ortsteile HB und NB, machten eine Rast am "Mittelpunkt von Isernhagen" um dann über FB wieder Richtung TSV Isernhagen zu gehen, wo wir zum Grünkohlessen erwartet wurden. 31 Teilnehmer erfreuten sich an einem sehr gutem Essen nebst Getränken.

Im Februar fuhren wir mit der Stadtbahn nach Döhren. Von dort wanderten wir durch die Leinemasch Richtung Hemmingen-Westerfeld und von dort weiter an Devese vorbei zur Kückenmühle - ein Restaurant zwischen Devese und Ronnenberg -.  Nach der Einkehr ging es weiter nach Wettbergen, wo wir die Stadtbahn 3 enterten und  ohne Umstieg  Altwarmbüchen erreichten.

Anfang März hatte sich Bernd erkundigt, wie weit die Märzenbecher aufgegangen waren. Die Prognosen waren gut  und Mitte März wurden wunderschöne Märzenbecherteppiche am Schweineberg bewundert. Die Einkehr am Schluss der Wanderung in das "Forsthaus Heisenküche" war obligatorisch.

Im April war einmal mehr der Deister unser Ziel. Mit der Bahn ging es nach Egestorf. Von dort Richtung Georgsplatz und von dort weiter zum Deisterkamm. Wir überquerten den Nienstedter Paß  um dann in der "Bärenhöhle" zu Kaffee und Kuchen einzukehren.

Für den Mai stand eine Fahrt zum Rhododendron-Park in Bremen auf dem Programm. Kaum jemand konnte sich etwas unter diesem Park vorstellen. 30 Teilnehmer waren dann von der Farbenpracht in diesem Park sowie von der Größe und der Vielfalt überrascht und begeistert. Für alle ein wunderschöner Tag.

Normalerweise stehen die Wanderungen im Vordergrund und die Einkehr am Ende der Tour gehört dazu. Im Juni war dieses genau umgekehrt. Die Tour war auch wegen des schwülen Wetters nicht ganz einfach, aber bemerkenswert war das Ziel. Von Dedensen wanderte die Gruppe zum "LebensArt Café" in Holtensen. "LebensArt" ist ein Inklusionsprojekt der Lebenshilfe Seelze e. V. und der gesamte Hofkomplex beinhaltet außer Wohnungen und Werkstätten auch dieses Café mit einem Hofladen (alles Bio). Kleine Speisekarte, leckerer Kuchen, Selbstbedienung bei kalten Getränken und am Kaffeeautomat, in hervorragender Qualität. Aber entscheidend - so wurde es von den Teilnehmern geäußert - eine sehr angenehme entspannte Atmosphäre durch das Ambiente in diesem Haus.

Im Juli war traditionell eine Radtour angesagt.  Bei sehr schönem Wetter führte Conny die Radler über Großburgwedel und Wettmar weiter zum "Haus am Walde" am Lahberg bei Engensen. Meistens wird für eine Gruppe draussen nicht reserviert. Aber die Wirtin hatte unter schattigen Bäumen Stühle und Tische für 21 Personen aufgebaut. Gut gestärkt ging es über Oldhorst, Neuwarmbüchen und Isernhagen FB wieder zurück nach Altwarmbüchen.

Im August fuhren wir mit Autos zur Domäne Marienburg bei Itzum bei Hildesheim. Entlang der Innerste gingen wir zunächst  zum Hohnsensee. Nach einer ausgiebigen Rast am See ging es weiter an der Innerste  Richtung Galgenberg, Marienburger Höhe, überwiegend am Waldesrand entlang mit schönem Ausblick auf die vor uns liegende Ebene. Nachdem wir zur Domäne zurückgekehrt waren - eine Einkehr in dem dortigen Café war an dem Tag leider nicht möglich - fuhren wir weiter zum nahegelegenen Restaurant "Sonnenberg" um hier den schönen Tag ausklingen zu lassen.

Am 16.09. starteten wir zu unserer Wanderwoche nach Blankenburg.  Ziele dort waren unter anderem die Teufelsmauer, die Rappbodetalsperre mit Hängebrücke, das Bodetal. Mit vielen schönen Eindrücken fuhren wir  wieder in Richtung Heimat.

Am 21.10. fanden direkt von unserem Vereinsheim aus im Rahmen des "Kreiswandertages" zwei Wanderungen statt. Eine kurze Wanderung über 5 km und eine Wanderung über 13 km. Zu diesen Wanderungen konnten wir bei gutem Wanderwetter 48 Teilnehmer begrüßen.

Und im November wanderten  wir von Mittelfeld/Seelhorst durch die Eilenriede bis Spannhagengarten. Nach der Hälfte der Strecke machten wir einen Abstecher zum Stadtpark und wurden dort von Conny mit Glühwein und Keksen empfangen.  Nach ausgiebiger Pause ging es weiter durch die Eilenriede um dann im "Haus im Grünen" zum Grünkohlessen einzukehren.

Weil es schwierig ist, für eine große Wandergruppe für die Wanderwoche ein entsprechendes Hotel mit vielen Einzelzimmern zu finden, waren  wir sehr zeitig auf Quartiersuche. Dadurch steht bereits das Ziel für die Wanderwoche im Jahr 2019 fest:  10.09. - 17.09.2019 in Zwiesel im bayerischen Wald.

Am 14. Dezember fand unsere Weihnachtsfeier statt, wo die Wanderkalender 2019 an die Teilnehmer verteilt wurden.

Diesen Wanderkalender möchte ich nachfolgend vorstellen und wer eine Wanderung gerne einmal mitmachen möchte, kann sich gerne bei unserem Wanderwart oder seinem Stellvertreter erkundigen.

Wanderwart: Lothar Arndt, 0511 611012; Stellvertreter: Bernd Matzat, 0511 612320

Außerdem treffen wir uns weiterhin jeden ersten Freitag im Monat um 18.00 Uhr in der Club-Gaststätte.  Jeder Wanderfreudige ist herzlich willkommen.

Wanderbericht - Wanderwoche im Nordschwarzwald (Sept. 2017)

Von Hannover nach Karlsruhe ohne SEX

Unsere diesjährige Wanderwoche führte uns mit der Bahn nach Bad Wildbad in den Nordschwarzwald.

Unsere reservierten Plätze im Wagen 6 (Sex) konnten von uns nicht belegt werden, denn der Wagen 6 war gar nicht vorhanden. Nachdem wir uns freie Plätze erkämpft hatten, erwartete uns in Karlsruhe die nächste Überraschung- unser ICE hatte Verspätung und der Anschlusszug war bereits abgefahren.

Bad Wildbad erreichten wir endlich mit der S 6. Dort erwarteten uns schon Evelyn und Rüdiger, die uns dann über die brausende Enz zum Hotel Sonnenhof führten.

Bernd hatte im Vorfeld  5 Koffer aufgegeben, davon waren im Hotel nur 4 angekommen.

Nach diesem Schrecken starteten wir zu einem Rundgang durch den Ort und stärkten uns im Kurparkcafé.

Der erste Wandertag führte uns auf den historischen Rundwanderweg in der Gemeinde Sprollenhaus. Es gab Aktionen wie Greifvogelflugschau, Motorsägenkunst, Jagdhornbläser und Baumklettervorführungen. Allen Teilnehmer schmeckten  die diversen Köstlichkeiten wie Schwarzwälder Kirschtorte oder Wildschweinbratwürste.

Am Montag brachte uns die S 6 bis zur Eyachbrücke. Dort sollte es mit dem Bus nach Dobel  weitergehen. Leider war Warten angesagt, weil kein Bus kam. Dadurch musste die Tour spontan geändert werden. Der Weg führte uns nach einem längeren Anstieg -der Regen hatte inzwischen eingesetzt- nach Bad Wildbad zurück. Über die Himmelsleiter -schon wieder bei strahlendem Sonnenschein- kamen wir im Ort an.

Die nächste Wanderung ging von Enzklösterle auf den Heidelbeer-Rundweg. Kurz vor dem Ziel trennte sich die Gruppe und wollte sich wie verabredet im" Café Hirsch am Kurpark" treffen. Doch     7 Damen saßen gemütlich schlemmend im "Hotel Hirsch". Großes Gelächter beim Wiedersehen an der Bushaltestelle - gut dass es Handys gibt!

An diesem Abend hatten Bernd und Helga endlich ihren Koffer und feierten mit uns ein Kofferfest.

Der Mittwoch ist immer wanderfrei, denn unser Lothar ist froh nicht immer auf seine Hammelherde aufpassen zu müssen und er erwartete Conny mit Freundin, die vom Bodensee angereist kamen.

Die meisten Wanderfreunde hatten Freudenstadt als Tagesziel geplant. Doch wieder war kein Bus zu sehen. Kurzentschlossen ging für einige die Fahrt in die Schmuckstadt Pforzheim. Hier lohnte der Besuch im Schmuckmuseum und in den Schmuckwelten. Eine Stadtrundfahrt mit anschließender Auffahrt im gläsernen Außenaufzug in das 17 Stockwerk der Sparkasse war sehr interessant.  Die anderen bummelten durch Bad Wildbad oder genossen die Ruhepause.

Der Donnerstag begann verregnet und Lothar entschied aufgrund des Regenradars die Wanderung erst mittags zu beginnen; nach  einer kleinen Wanderung von Sprollenhaus nach Bad Wildbad gab es leckeren Kaffee und Kuchen im Cafe am Schwanenteich im Kurpark.

Am Freitag fuhren wir mit dem Bus nach Kaltenbronn. Der Weg führte uns zunächst zum Hohlohturm, dann durch ein Naturschutzgebiet und weiter über ein Hochmoor vorbei an einem stillen See zur Grünhütte. Es war ein entspanntes Wandern in schöner Umgebung und das Wetter endlich so sonnig, wie wir es gerne die ganze Woche gehabt hätten. In der Grünhütte gab es u.a. leckeren Pfannkuchen mit Heidelbeeren. Gut gestärkt wanderten wir weiter in Richtung Sonnenberg, wir querten den Baumwipfelpfad und erreichten die Bergbahn, die uns 498 m hinab ins Tal nach Bad Wildbad brachte.

Samstag nach dem Frühstück traten wir die Heimreise an. Die Gruppe sagt "Danke Lothar für die gut vorbereitete Tour".

Allzeit Gut Schuh   A + A

 

Wanderbericht 2017

Das Wanderjahr 2017  -  Wandergruppe

Die erste Wanderung des Jahres machen wir immer in der näheren Umgebung und somit starteten wir im Januar mit 23 Personen Richtung Lohner See,  um dort im "Lohner Seestern" zu Grünkohl, Bregenwurst und Kassler einzukehren.

Im Februar fuhren wir mit der Stadtbahn bis zum Döhrener Turm. Von dort wanderten wir Richtung Maschsee und dann an der Ihme entlang am Ihme Zentrum vorbei, danach entlang der Leine bis zur Wasserkunst in Herrenhausen. In einer der Kleingartenanlagen in der Steintormasch kehrten wir in der Gaststätte "Radieschen" zum "Buntes-Huhn-Eintopf" ein. Vielen gar nicht mehr so bekannt, war der Eintopf aber sehr lecker zubereitet. Weiter zur Haltestelle Herrenhäuser Gärten ging es mit der Linie 4 und 3 nach einem schönen Wandertag wieder nach Altwarmbüchen.

Im März war wieder der Deister  unser Ziel. Wir fuhren mit der Bahn bis nach Winninghausen. Durch den Ort ging es dann in den Deister hinein bis zur Kreuzbuche. Nach ausgiebiger Rast wanderten wir dann auf dem Kammweg bis zum Nordmannsturm und bogen dort links ab hinunter zur Waldapotheke. Gut gestärkt ging es weiter nach Egestorf, wo uns die Bahn wieder nach Hause brachte.

Der Start im April war der Parkplatz am Springhorstsee. Die Wanderung durch den Fuhrberger Wald war 14km lang. Nach einer ausgiebigen Pause am Würmsee ging es wieder zurück zum Springhorstsee, wo wir diesen schönen Wandertag ausklingen ließen.

Im Mai ging es mit Bahn und Bus zur Nordseite des Steinhuder Meeres. Die Wanderung Richtung Schneeren führte uns an riesige Torfflächen vorbei. Torf, welcher  von der Firma ASB Grünland in Neustadt weiter verarbeitet wird. Die Genehmigungen dafür laufen im Jahre 2030 aus. Nach dem Gang entlang der Torfflächen kamen wir wieder zum  Steinhuder Meer und kehrten dort zu Kaffee und Kuchen mit herrlichem Blick aufs Meer in Höhe der weißen Düne in Birgit´s Kaffee ein.

Um unsere Kniegelenke einmal zu schonen, hatten wir es uns im Juni einfach gemacht. Mit dem Schiff ging es von Hameln nach Bodenwerder. Bei bestem Sonnenschein konnten wir auf dem Oberdeck sitzen und die Weserlandschaft an uns vorbeiziehen lassen. In Bodenwerder kehrten wir im Parkhotel Deutsches Haus zum Mittagessen ein. Gut gestärkt erfuhren wir bei der Stadtführung viel Wissenswertes über Bodenwerder und über Baron Münchhausen. Mit Bus und Bahn ging es wieder zurück nach Altwarmbüchen.

Wie auch in den Vorjahren, war für den Juli eine Radtour vorgesehen. Die Tage vor der Tour waren sehr regnerisch gewesen. Am Tag der Tour wurde der Start auch noch einmal um zwei Stunden verschoben. Aber dann ging es los und das schöne Wetter hielt sich den ganzen Tag bis zum Ende der Tour. Glück gehabt!! Die Tour begann in Altwarmbüchen und führte über Kirchhorst, Neuwarmbüchen, Oldhorst, Thönse, Kleinburgwedel bis zum Würmsee. Von dort ging es nach einer kurzen Pause weiter nach Bissendorf-Wietze, dann weiter über den Golfplatz bei Hainhaus bis zum Seehaus am Hufeisensee vor den Toren von Langenhagen. Wieder in Altwarmbüchen angekommen hatten wir ca. 41km zurückgelegt.

Der August bietet sich für eine Heidetour  an und somit wanderten wir bei schönem Wetter durch die Misselhorner Heide in der Nähe von Hermannsburg. Obwohl wir unterwegs einige Trinkpausen hatten, sollte für uns der Abschluss im "Waldcafe" in Hermannsburg bei Kaffee und Kuchen der Höhepunkt sein.

Im September fuhren wir mit der Bahn für eine ganze Woche in den Nordschwarzwald nach Bad Wildbad. Obwohl schöne Wandertouren vorgesehen waren, machte uns das Wetter wiederholt einen Strich durch unsere Planungen. Immer wieder mussten Tourenänderungen vorgenommen werden. Die gute Stimmung wurde dadurch nicht getrübt und die Abschlusswanderung auf dem Hochplateau des Sommerberges bei Sonnenschein entschädigte für die vorangegangenen Regentage.

Die Wanderung im Oktober führte uns in den Harz. Durch Bahnverspätungen musste auch hier improvisiert werden und die Strecke etwas kürzer ausfallen. Von Bad Harzburg fuhren wir mit dem Bus bis zur Haltestelle Ehrenfriedhof. Eine Haltestelle hinter dem Torfhaus. Von dort wanderten wir bei herrlichem Sonnenschein Richtung Oderbrück, umrundeten den Oderteich um dann über den Märchenweg zum Torfhaus zu gelangen. Hier wurden wir in der "Bavaria Alm" verwöhnt.

Im November fuhren wir zum Lahberg Richtung Engensen. Es war eine 11km Wanderung geplant. Wieder zwang uns stark einsetzender Regen, die Tour abzukürzen und nach nur 5km kehrten wir durchgefroren zum Grünkohlessen in die Gaststätte "Haus am Walde" ein. Die Stimmung war trotzdem gut und zeigt die gute Moral dieser Wandergruppe.

Und da sich alle auf die Wanderungen im nächsten Jahr freuen, haben wir wieder einen Wanderkalender mit wunderbaren Wanderungen für das Jahr 2018 erstellt.

Wie auch in den Jahren zuvor, kann sich jeder, der eine Wanderung mitmachen möchte, bei unserem Wanderwart oder seinem Stellvertreter erkundigen. Sie geben gerne Auskunft.

Wanderbericht 2016

Das Wanderjahr 2016 - Wandergruppe

Das Wanderjahr 2016 startete im Januar. Es hatte Tage vor der Wanderung geschneit. Am Wandertag schien die Sonne und durch die verzauberte Schneelandschaft ging es von Lehrte durch die "Steintormasch" Richtung Herrenhausen. Im Restaurant auf dem DHC-Gelände am Rande des Georgengartens wurden wir mit Grünkohl, Bregenwurst und Kassler verwöhnt.

Auch die nächsten zwei Wanderungen führten über ebene, flache Strecken, um somit vielen Interessierten die Möglichkeit zu geben, mit uns zu wandern. Die 1. Wanderung durch die Leinemasch endete mit einer gemütlichen Einkehr im "Teichhues" und die 2. Wanderung um den Gehrdener Berg wurde zum Abschluß mit Kaffee und Kuchen im "Ambiente" belohnt.

Im April wanderten wir auf dem Kammweg des Wesergebirges an der Paschenburg vorbei zur Schaumburg. Vom Restaurant hatten wir einen wunderschönen Blick auf die Tiefebene unter uns, wo sich die Weser Richtung Rinteln schlängelt. Der Rückweg am Waldesrand machte den Blick frei auf gelb blühende Rapsfelder.

Für den Mai hatten wir uns eine Tour im Deister ausgesucht und kamen in Höhe des Taternpfahls an blühenden Bärlauchfeldern vorbei, welche die Größe von mehreren Fußballfeldern hatten. Unter schattigen Bäumen ließen wir uns im Naturfreundehaus in der Nähe von Springe mit Kaffee und Kuchen verwöhnen.

Ein Höhepunkt war im Juni der Besuch der Wasserkünste im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel. An anderer Stelle wurde bereits über diesen eindrucksvollen Tag berichtet.

Einmal im Jahr steigen die Wanderer auf die Fahrräder. Von Bad Nenndorf, dort hatten wir die Fahrräder bestellt, fuhren wir im Juli über Lindhorst Richtung Mittellandkanal. Von dort ging es am Kanal entlang Richtung Westen und aufgrund heraufziehender Gewitterwolken verließen wir den Kanal in Höhe Niedernwöhren und fuhren nach Stadthagen; noch ein kurzes Stück und wir hatten unser Ziel erreicht: den Heidelbeerhof Wedekind in Vornhagen. Die Wolken hatten sich zwischenzeitlich verzogen und so konnten wir Heidelbeeren in den unterschiedlichsten Variationen auf der Wiese unter mächtigen Bäumen genießen.

Im August werden wir die Misselhorner Heide erkunden.

Im September steht der nächste Höhepunkt in diesem Jahr an. In unserer Wanderwoche werden wir die Berge und Wanderwege rund um Reit im Winkl und der Winkelmoosalm kennenlernen.

Im Oktober wandern wir noch einmal im Harz. Dann geht es zum "Rinderstall" in der Nähe von Sankt Andreasberg und im November machen wir unsere Jahresabschlusswanderung im Deister mit Einkehr im "Schafstall" in Bantorf.

Und für das nächste Jahr haben wir schon wieder sehr schöne Wanderungen in unserem Rucksack. Der Wanderkalender wird dann im Januar 2017 im Blick vorgestellt. Wer eine Wanderung gerne einmal mitmachen möchte, kann sich bei unserem Wanderwart oder seinem Stellvertreter erkundigen. Sie geben gerne Auskunft.

Wanderwart: Lothar Arndt, 0511/611012; Stellvertreter: Bernd Matzat, 0511/612320

Jahresrückblick 2015

Jahresrückblick 2014

Im Dezember 2013 hatten wir wanderfrei. Dafür fand unsere Weihnachtsfeier mit Übergabe des Wander-Kalenders 2014 statt. Wieder künstlerisch gestaltet von Jürgen und gefüllt mit spannenden Wanderungen für das Neue Jahr von unserem Wanderwart Lothar.

Im Januar starteten wir unsere schon traditionelle Grünkohl-Wanderung nach Neuwarmbüchen zu Lahmanns. Beim Rückweg über Mausoleum und Basselthof wurde ein Schlenker um den Golfplatz eingebaut, um die Kalorien abzulaufen.

Auf Safari gingen wir im Februar zum Benther Berg - so hieß die Station der Linie 9, wo unsere Tour begann. Richtung Benthe wanderten wir im Sonnenschein an interessanten Bänken vorbei. Die "Landschafts-Sofas" luden zum Rasten ein und man konnte den Kaliberg von Empelde bestaunen, der teilweise schon begrünt ist und auf dem teilweise Weinreben gepflanst wurden.  In der Bergschänke konnten wir uns vorzuglich stärken.

Im März fuhren wir mit der S-Bahn nach Kirchdorf und durchwanderten den Deister mit Abschluss auf der "Deister-Alm"; mit Glück hatte man draußen einen Sonnenplatz, aber auch drinnen war es sehr gemütlich.

Lothar findet immer wieder schöne Einkehrmöglichkeiten - ganz wichgtig für Wanderer, denn Seele und Körper wollen beglückt werden!

Unsere Wanderung im April führte vom Galgenberg nach Lechstedt, im "Brockenblick" belohnten wir uns zum Abschluss.

Im Wonnemonat Mai wanderten wir mal wieder über den Deister zur Ziegenbuche. Es ist immer wieder schön die Natur im Frühling erwachen zu sehen: jedes Jahr das Gleiche und doch immer wieder neu. Die Wanderung endete auf der Terrasse mit Panoramablick und legendären Kuchenstücken.

Im Juni erklommen wir die Hohensteiner Klippen im Süntel und rasteten im "Rohdetal".

Unsere Rad-Tour im Juli hatte das Grammophon - Museum in Groß Lobke zum Ziuel. Dort konnten wir bei einer launigen Führung Musik von Modellen aus vergangenen Zeiten bestaunen. Alles war intakt und aus aller Welt zusammen getragen worden. Im lauschigen Garten gab es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen für uns.

Die diesjährige Heidetour im August ging in die Südheide. Rund um Osterohe standen große Heideflächen in besonders prächtiger Blüte aufgrund des Tropenklimas in diesem Sommer. Belohnt wurden wir in der "Heidehexe" mit vorzüglichem Blechkuchen oder leckerer Heidschnucken-Bratwurst. Wie immer schien die Sonne für unsere Tour - Lothar hat eben den richtigen Draht zum Wettergrott.

Unser Wanderwochende im September geht noch einmal ins Hotel "Alpenhof" in Krün am Karwendel- und Wettersteingebirge. Lothar hat viele schöne Wanderungen geplant. Am Mittwoch (Ruhetag!) können wir mit dem Bus einen Tag in der "Eng" verbringen.

Am 19.10. wandern wir vom Torfhaus nach Bad Harzburg mit Einkehrschwung im Molkenhaus.

Am 16.11. geht es in den Hildesheimer Wald, Abschluss soll im Gasthaus am Aussichtsturm sein.

Im Dezember, dem letzten Wandertreff des Jahres, gibt es wieder eine Weihnachtsfeier mit Rückblick auf das Jahr 2014 und Ausschau auf das neue Wanderjahr.

Wer neugierig auf uns geworden ist, der ist zu den Wanderungen oder zu den Wandertreffen (immer 1. Freitag im Monat um 19.00 Uhr in der Vereinsgaststätte am See) herzlich eingeladen.

Unser netter Wanderwart Lothar ist für alle unter 0511/611012 erreichbar.

Mit einem fröhlichen "Gut Schuh"

A.Th.

 

Jahresrückblick 2013

Im Dezember letzten Jahres wurde wie jedes Jahr bei unserem letzten Wandertreff (gleichzeitig Weihnachtsfeier) der mit Spannung erwartete Wanderkalender 2013 vorgestellt und verteilt.

Wir begannen das Wanderjahr im Januar mit einer Wanderung von Isernhagen-Süd vorbei an der Pferderennbahn und dem Wietzesee  zur Gaststätte "Cavaletti". Hier kehrten wir zu Grünkohl und Bregenwurst ein.

Im Februar ging es durch den Misburger Wald zum Naturfreundehaus am Blauen See; dort gab es Erbsen- und Linseneintopf satt.

Im März starteten wir eine Wanderung in die südliche Leinemasch. Bei starkem Wind und beißender Kälte gingen wir durch das Gebiet der Koldinger Kiesteiche. Obwohl die Strecke sehr abwechslungsreich und reizvoll war, waren wir auf Grund der Kälte froh, dass wir uns am Ende der Wanderung in einem Hofcafe in Grasdorf bei Kaffee und Kuchen aufwärmen konnten.

Einen Monat später war aber der Frühling da und als wir im Süntel zum Süntel-Turm wanderten, konnten wir bei unserer Rast auf den Bänken vor dem Turm schon die Sonne genießen. Den Abschluss machten wir in einem Cafe in Klein Süntel. Dort hatte die Bedienung für uns die Tische draußen gedeckt und wir freuten uns über den Beginn der warmen Jahreszeit.

Im Mai waren die Wasserräder im Deister in der Nähe von Wennigsen unser Ziel. Wir starteten bei Regen am Waldkater; oben auf dem Kammweg angekommen zeigte sich bereits die Sonne. Nach einer Rast an der Schutzhütte "Laube" ging es weiter zu den Wasserrädern. Diese Miniaturwassermühlen sind auf einer Weglänge von etwa 100 Meter entlang der Feldbergquelle aufgebaut und zeigen Bildnisse aus der Märchen- und Sagenwelt und das Schlagen der Schmiedehämmer und das Klappern der Mühlen erheiterten uns.

Die Wanderung im nächsten Monat führte uns nach Hahnenklee. Wir gingen einen Teil der Strecke auf dem "Liebesbankweg", um dann am "Auerhahn" auf die Anhöhe "Schalke" abzubiegen. Dort machten wir unsere Rast mit Blick auf den Brocken. Weiter ging es zum Cafe Egerland. Hier konnten wir auf der Terrasse sitzend bei Kaffee und Kuchen den Blick auf den Oberen Grumbacher Teich genießen. Gut gestärkt ging es nach Hahnenklee und nach Besichtigung der Stabkirche traten wir die Heimreise an.

Im Juli war eine Radtour in der Umgebung von Steinhude angesagt. Wir starteten mit dem Fahrrad in Wunstorf und fuhren im großen Bogen über Idensen, Mesmerode, Altenhagen um den Kaliberg von Bokeloh/Mesmerode herum nach Steinhude. Nachdem wir uns in Steinhude bei Unterhaltung durch einen Shantychor mit Fischbrötchen gestärkt hatten, fuhren wir mit dem Linienschiff "Schaumburg-Lippe" mit kurzem Halt am Wilhelmstein zur Mardorfer Seite. Von dort radelten wir durch das Naturschutzgebiet mit schönen Ausblicken nach Winzlar, wo wir in der Bio-Bäckerei Honeck mit tollem Kuchen verwöhnt wurden. Weiter ging es über Hagenburg, Steinhude, Großenheidorn und Klein Heidorn wieder zum Ausgangspunkt in Wunstorf.

Im August begann eine Heideblütenwanderung in Weesen bei Hermannsburg. Wir wanderten durch das Tiefental und die Misselhorner Heide und ließen dann auf dem  Reiterhof "Gut Landliebe"  diesen Wandertag ausklingen.

 

Es folgte unsere Jahreswanderwoche vom 31. August - 07. September nach Krün mit Quartier im Hotel Alpenhof. Krün liegt an der Isar zwischen Mittenwald, Garmisch-Partenkirchen und Wallgau mit Blick auf das Karwendel- und Wettersteingebirge mit dem höchsten Berg Deutschlands, der Zugspitze. Zahlreiche Wanderungen mit Einkehr in zünftige Almhütten standen auf dem Programm und an einem Tag begleitete uns Bergführer Bernhard und erklärte uns die Bergwelt und die heimische Fauna und Flora.

Nach diesem Höhepunkt unseres Wanderjahres folgten noch zwei weitere Wanderungen:

Am 13.10. wanderten wir im Harz von der Bushaltestelle Auerhahn in der Nähe von Hahnenklee nach Goslar, um dann mit weitem Blick über diese Stadt im Maltermeisterturm einzukehren.

Einen Monat später trafen wir uns an der Holzmühle im "Kleinen Deister", um am Waldesrand mit Blick auf die Marienburg zum Forsthaus Wülfinghausen zu gehen. Dann kam der Aufstieg zur Sennhütte;  die Anstrengung wurde dort mit zünftigem Mittagessen belohnt.

Mit dieser Wanderung beendeten wir das aktive Wanderjahr, um uns dann im Dezember zum letzten Wandertreff - gleichzeitig Weihnachtsfeier - des Jahres zu treffen. Hierbei wurde traditionell der neue Wanderkalender für 2014 vorgestellt und verteilt - von Jürgen wieder sehr kunstvoll gestaltet.

Jahresrückblick 2012

Unsere Wander-Reise begann im Januar mit der traditionellen „Grünkohl-Wanderung“,

diesmal eine 3-Seen-Wanderung:Wietze, Wald- und Kiessee mit Einkehr im Gasthaus Sievers.

Im Februar wanderten wir von Döhren durch die Leinemasch vorbei an den Ricklinger Kiesteichen

und dem Maschsee , um dann in der Eilenriede  in der Gaststätte Waldesgrün zum Eintopf einzukehren.

Im März wanderten wir von Schlage-Ickhorst zum Bissendorfer Moor; Mittagsrast hielten wir auf einem eigens für uns „reservierten“ Baumstamm im herrlichen Sonnenschein. Von der Aussichts-Plattform hatten wir einen weiten Blick über die melancholische Moorlandschaft. Natürlich gab es zum Abschluss etwas Süßes im Alten Zöllnerhaus.

Diesen drei leichten Wanderungen folgten etwas anspruchsvollere Touren:  im April der Thüster Berg vorbei an den Klippen des Kantsteins; im Wonnemonat Mai wanderten wir von Egestorf über den Deisterkamm nach Barsinghausen; im Juni war des Königliche Jagdrevier im Kleinen Deister an der Reihe.

Einmal im Jahr steigen die Wanderer auf Fahrräder. Im Juli folgten wir dem Julius-Trip-Ring, ein interessanter Rundkurs in Hannover.

Im heißen August zeigte uns eine  historisch gewandete Stadtführerin die schöne Fachwerkstadt Einbeck. Nach Stärkung im Goldenen Löwen folgte eine kleine Wanderung mit schönen  Ausblicken ins Leinetal.

Während unserer Wanderwoche Ende September hatten wir Quartier in Bad Schandau OT Krippen.

Es folgten erlebnisreiche Tage (die ich leider nur vom Erzählen kenne).

Fahrt mit der Kirnitschtalbahn zum Lichtenhainer Wasserfall, Wanderung zum Kuhstall und erklimmen der Himmelsleiter, Festung Königstein; in Tschechien ging es nach einer Kahnfahrt hoch zum Prebischtor; der Kulturtag war in Dresden mit all seinen Sehenswürdigkeite; dann waren die Schwedenlöcher, Schrammsteine und natürlich die Bastei dran.

Im Oktober fuhren wir mit der Bahn nach Ilsenburg und wanderten auf dem Heinrich-Heine-Weg durch das romantische Ilsetal zur Plessenburg, dort konnten wir unter bunten Bäumen im Sonnenschein unser Mittagsmahl einnehmen.

Zum Karnevalsanfang am 11.11. fuhren wir mit der Bahn nach Springe, wanderten über den Kamm zum Annaturm, nach einer zünftigen Hütteneinkehr ging es bergab nach Egestorf.

Im wanderfreien Dezember trafen wir uns zu einem leckeren Weihnachtsessen im Clubheim.

Jürgen servierte uns als Vorspeise den neuen künstlerisch gestalteten Wanderkalender 2013.

Vielen Dank dafür! Unserem sehr rührigen Wanderwart Lothar gebührt auch ein großes Dankeschön.

Immer wieder gelingt es ihm uns zu motivieren,  die müden Knochen zu bewegen und unser „Gemecker“ zu ertragen.

Nun kann es im nächsten Jahr wieder losgehen – ein vielfältiges Programm erwartet uns –

schaut in den hier abgedruckten Wanderkalender!

„Gut Schuh“

                 Eure Anita Th.